DuIchWir - Alle inklusive. Die Internetseite zur Öffentlichkeitskampagne Inklusion in Baden-Württemberg

Baden-Württemberg

Die Internetseite zur Öffentlichkeitskampagne Inklusion in Baden-Württemberg

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Landes-Behindertenbeauftragter Baden-Württemberg

Landes-Behinderten­beauftragter

Weil Menschen mit Behinderungen am besten wissen, was sie brauchen, haben sie auf Einladung des Landes-Behindertenbeauftragten auf vier Regionalkonferenzen Vorschläge gemacht, wie Baden-Württemberg inklusiver wird.
Weitere Informationen zu den Regionalkonferenzen finden Sie unter folgendem Link:
Regionalkonferenz

 

Darüber hinaus gibt es in Baden-Württemberg einen Landes-Behindertenbeirat, der die Landesregierung in allen Fragen der Teilhabe von Menschen mit Behinderungen berät.
Weitere Informationen zum Landes-Behindertenbeirat finden Sie unter folgendem Link:
Landes-Behindertenbeirat

 

Menschen mit Behinderungen sollen selbstverständlich die Möglichkeit haben, sich in ortsnahen Vereinen sportlich zu betätigen. Sport schafft Raum für ein unkompliziertes Miteinander von Menschen mit und ohne Handicap. Sport erkennt die Beiträge und Fähigkeiten von Menschen mit und ohne Behinderungen an.
Weitere Informationen zu dem Inklusionssport-Projekt BISON finden Sie unter folgendem Link:
Inklusionssport-Projekt BISON

 

Informationen des Landes-Behindertenbeauftragten finden Sie unter folgendem Link:
Landes-Behindertenbeauftragter

LAG Selbsthilfe

LAG Selbsthilfe

Es ist normal, verschieden zu sein.
Mit diesem sehr treffenden Zitat hat bereits der ehemalige Bundespräsident Richard von Weizsäcker alle Menschen eingeladen, den Aufbruch in eine Gesellschaft zu wagen, in der alle gleichermaßen willkommen sind und von Anfang an gleichberechtigt teilhaben können. Die LAG SELBSTHILFE Baden-Württemberg e. V. als Dachverband von Selbsthilfe-vereinigungen von Menschen mit Behinderungen und von chronisch kranken Menschen und deren Angehörigen ist sehr gerne Kooperationspartner der landesweiten Öffentlichkeits-kampagne Inklusion. Inklusion braucht ein entsprechendes Bewusstsein bei allen Akteuren in der Gesellschaft, sie muss gewollt sein. Wir treten gemeinsam mit unseren 58 Mitgliedsorganisationen der Selbsthilfe dafür ein, dass sich Fenster, Türen und die Herzen der Menschen für die Inklusion öffnen.
Weitere Informationen zur LAG Selbsthilfe finden Sie unter folgendem Link:
www.lag-selbsthilfe-bw.de

Landkreistag

Landkreistag

Informationen zum Landkreistag finden Sie unter folgendem Link:
www.landkreistag-bw.de

Gemeindetag Baden-Württemberg

Gemeindetag

Informationen zum Gemeindetag finden Sie unter folgendem Link:
www.gemeindetag-bw.de

Städtetag Baden-Württemberg

Städtetag Baden-Württemberg

Inklusion wird dort umgesetzt, wo die Lebenswirklichkeit von und für Menschen mit Behinderungen wesentlich gestaltet wird: in den Städten und Gemeinden. Die Städte in Baden-Württemberg unterstützen die Zielsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention. Im Rahmen ihrer kommunalen Gestaltungsmöglichkeiten entwickeln sie sich perspektivisch weiter – zu inklusiven Gemeinwesen, in denen die gesellschaftliche Teilhabe für alle Menschen möglich ist. Zahlreiche Städte in Baden-Württemberg haben sich bereits auf den Weg gemacht, denn die Bemühungen um Inklusion sind ein Gewinn für die Lebensqualität aller Bürgerinnen und Bürger.
Der Städtetag hat mit Unterstützung des Ministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren eine „Kommunale Beratungsstelle Inklusion“ eingerichtet. Diese hat die Aufgabe, die Städte für das Thema Inklusion zu sensibilisieren und bei der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention zu unterstützen. Unter dem Motto „Lebensraum Stadt. Inklusion Kommunal.“ findet ein regelmäßiger Erfahrungsaustausch in Netzwerktreffen statt. Erfolgreiche Maßnahmen und Methoden der Weiterentwicklung der Infrastruktur und der Selbstbestimmung und Teilhabe werden hier weitergegeben.
Weitere Informationen zur Kommunalen Beratungsstelle Inklusion finden Sie unter folgendem Link:
Lebensraum-Stadt

Weitere Informationen zum Städtetag finden Sie unter folgendem Link:
www.staedtetag-bw.de

Kommunalverband für Jugend und Soziales

Kommunalverband für Jugend und Soziales (KVJS)

Der Kommunalverband für Jugend und Soziales Baden-Württemberg (KVJS) ist ein Kompetenz- und Dienstleistungszentrum für die 44 Stadt- und Landkreise Baden-Württembergs und damit für knapp 11 Millionen Menschen. Auch Menschen mit Behinderungen stehen dabei im Fokus. Hier einige Beispiele: Mit der Werkstatt Wohnen bietet der KVJS eine barrierefreie Ausstellung zum Anfassen und Ausprobieren.
Werkstatt Wohnen
Der Verband unterstützt Beratungsstellen für Hörgeschädigte.
siehe Publikationen

Fachstelle für ambulant unterstützte Wohnformen (FaWo)
Die Beratungsstelle ist ein Angebot des Sozialministeriums Baden-Württemberg. Sie dockt an das Netzwerk und die Fachexpertise des KVJS an.

Hier finden Sie Tipps zum Persönlichen Budget in der Eingliederungshilfe:
Persönliches Budget

Der KVJS arbeitet an der Weiterentwicklung der Behindertenhilfe durch Fortbildungen, Förderprojekte und Forschung zu Themen wie „Inklusion von Kindern und Jugendlichen in der Kindertagesbetreuung und Schule“, „Lebensqualität von Menschen mit wesentlicher geistiger Behinderung im Alter“ oder „Wirkungsanalyse des Fallmanagements in der Eingliederungshilfe“.

Weitere Informationen zum Kommunalverband für Jugend und Soziales finden Sie unter folgendem Link:
www.kvjs.de

Liga der freien Wohlfahrtspflege

Liga der freien Wohlfahrtspflege

Die Liga der freien Wohlfahrtspflege ist mit den Wohlfahrtsverbänden und deren Einrichtungen in allen Bereichen der Teilhabe von Menschen mit Behinderungen aktiv. Unter einer inklusiven Gesellschaft verstehen die Ligaverbände eine Gesellschaft, die viele verschiedene Lebensmuster und -formen zulässt und die Verschiedenheit der Menschen als Bereicherung erlebt.
Weitere Informationen zur Liga der freien Wohlfahrtspflege finden Sie unter folgendem Link:
www.liga-bw.de

Die einzelnen Verbände stellen im Folgenden beispielhafte Initiativen aus ihrem Bereich dar.

Der Paritätische Wohlfahrtsverband Baden-Württemberg

Der Kreisverband Freiburg hat das Projekt PFIFF gestartet. Der Name steht für einen  „Anpfiff“, einen Beginn, sich des Themas „Inklusive freie Zeit für alle Menschen“ – also mit oder ohne Handicap – in Freiburg stärker anzunehmen. Er steht aber auch für „pfiffige“ Ideen, die gesucht werden, um eine Teilhabe von Menschen mit Handicap an inklusiven Freizeitangeboten überhaupt erst zu ermöglichen.
Das Besondere bei PFIFF ist, dass Inklusion im öffentlichen Leben von innen heraus, also innerhalb der Vereine und Organisationen, gefördert werden soll.
Weitere Informationen zum Projekt PFIFF des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Baden-Württemberg finden Sie unter folgendem Link:
www.inklusive-freie-zeit.de
www.paritaet-bw.de/extern

Diakonisches Werk Baden

Das Diakonische Werk Baden hat ein Inklusionsprojekt ins Leben gerufen, das an drei Modellregionen in Baden zeigen soll, dass das Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderungen ein Gewinn für alle ist. Das Projekt soll in erster Linie einen Bewusstseinswandel fördern. Menschen mit und ohne Behinderungen werden voneinander lernen und eine Willkommens- und Beteiligungskultur wird entstehen.
Weitere Informationen zum Diakonischen Werk Baden finden Sie unter folgendem Link:
www.diakonie-baden.de

Diakonisches Werk Württemberg

Das Projekt  „Auf dem Weg zu einer inklusionsorientierten Arbeit in der Diakonie Württemberg“ schafft Grundlagen zum Inklusionsverständnis (Verständnis der Diakonie auf Basis der Behindertenrechtskonvention), zum inklusiven Wohnen und Leben in der Stadt und auf dem Land, zu Formen und Erfolgsfaktoren für eine gelingende Beteiligung/Mitbestimmung auf Augenhöhe von Menschen mit Einschränkungen („Beteiligungskultur“).
Weitere Informationen zum Diakonischen Werk Württemberg finden Sie unter folgendem Link:
www.diakonie-wue.de/Inklusion